Englische Lebensversicherungen oft die bessere Alternative
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Englische Lebensversicherungen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Und das hat auch seine Gründe, denn bei englischen Lebensversicherungen gibt es neben der eigentlichen Versicherung und der damit verbundenen Sicherheit, auch sehr hohe Renditen.
Die britische Finanzaufsicht lässt den Anlageprofis und Geld-Managern der Versicherungen weitgehend freie Hand für deren Investitionen. Und die schöpfen aus jahrzehntelanger Erfahrung am größten Finanzplatz Europas.
In London wird weniger reguliert als in Frankfurt und auch nach der überstandenen Finanzkrise gibt es keine Notwendigkeit sich von der deutschen Überregulierung seine Renditen kaputt machen zu lassen.
Englische Lebensversicherungen erfüllen auch die deutschen Standards, das heißt, man darf sie hier anbieten und verkaufen, sehr zum Glück von Versicherten, die mit der englischen Lebensversicherung eine Top-Geldanlage erwerben.
10% Rendite pro Jahr
Englische Versicherer erwirtschaften für ihre Kunde mit einer Lebensversicherung im Schnitt ca. 10% Rendite, und das trotz des schlechten Aktienmarktes, den man seit Jahren beobachten kann. Hier sind eben absolute Profis am Werk und das schon seit mehr als 100 Jahren.
Ein weiterer Vorteil einer englischen Lebensversicherung sind die niedrigen Verwaltungskosten und Gebühren. Diese sind bei deutschen Lebensversicherungen ein Hauptgründe für die „schwachen“ Renditen. In Deutschland ist der Versicherungsnehmer einer Lebensversicherung beim Verdienen als letztes dran.
Zunächst werden die Provisionen für den Versicherungsmakler und die Verwaltungsgebühren der Versicherungsgesellschaften fällig. Und der Staat will auch seinen Anteil durch die Besteuerung der Erträge.
Also, wer eine gute und sichere Geldanlage sucht und dabei gut verdienen möchte, der sollte sich über die englische Lebensversicherung informieren. Es lohnt sich!